Filmprogramm 2020

Sa, 11:00: Climate Warriors

Von Carl-A. Fechner (D/ 2018/ 86 Minuten)

 

Hier der Trailer zum Film:


Carl-A. Fechner zeigt mit seinem neuen Dokumentarfilm, wie die Energiewende tatsächlich gelingen kann – und zwar weltweit. Er gibt den Menschen eine Stimme, die unermüdlich für eine nachhaltige und gerechte Zukunft kämpfen. Sie alle glauben an die Möglichkeit einer Energie-Revolution, wenn sich jeder Einzelne engagiert. Ein ermutigendes Plädoyer für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

Sa, 16:30: Das stille Leuchten - Die Wiedereroberung der Gegenwart

von Anja Krug-Metzinger (D/ 2018/ 88 Minuten)

Hier der Trailer zum Film:


Der französische Fußballverband war der erste Sportverband weltweit, der „Bewusstheit“ und „Selbsterkenntnis“ als zentrale Komponenten in sein Ausbildungsprogramm für jugendliche Spieler aufgenommen hat.
An vielen Orten in Europa entsteht im Moment eine neue Bewusstseinskultur: Eine Achtsamkeitspraxis ohne jede Bindung an Heilslehren oder religiöse Dogmen findet an vielen Orten gleichzeitig ihren Weg in unser Bildungssystem. Eine kulturelle Strömung, deren Quellen sowohl in der Antike als auch in asiatischen Weisheitstraditionen liegen, erlebt eine Renaissance.
DAS STILLE LEUCHTEN stellt einige dieser Initiativen vor und beleuchtet auch die wissenschaftlichen Hintergründe dieser erfolgversprechenden Praktiken in der Pädagogik.

Sa, 19:30: Überraschungsfilm

In den nächsten Tagen werdet ihr genauere Infos zu dem Film erhalten, seid gespannt!

So, 12.30 Uhr: Trees of Protest - Niedersachsenpremiere

Im Anschluss ein Gespräch mit dem Regisseur Nick Schader!

von Nick Schader ( D/ 2019/ 103 Minuten)

Hier der Trailer zum Film:


Ein Langzeit-Dokumentarfilm über den erbitterten Kampf von Umweltaktivisten gegen den Braunkohletagebau Hambach und den Energieriesen RWE.

Ein Film über Klimagerechtigkeit und die Bewegung #Hambibleibt, die durch die Geschehnisse im Herbst 2018 internationale Aufmerksamkeit erlangte.

So, 17.30: Unsere große kleine Farm

von John Chester (USA/ 2018/ 92 Minuten)

Hier der Trailer zum Film:


„Fabelhaft“! So lässt sich der Film, der in diesen Sommer in die deutschen Kinos kommt in einem Wort beschreiben. „Unser große kleine Farm“ erzählt die Wiederbelebung einer heruntergewirtschafteten Farm im Süden Kaliforniens. Es ist die Geschichte von Molly und John Chester, die  sich Hals über Kopf und ziemlich naiv in die Verwirklichung eines langgehegten Traums stürzen: die Bewirtschaftung eines Bauernhofes, der in Einklang mit der Natur wirtschaftet.

 

So, 20.30Uhr: The Artist & The Pervert

Von Beatrice Behn und René Gebhardt (D/ 2018/ 96 Minuten)

Hier der Trailer zum Film:


Ausgangspunkt ist New York. Hier lebt Georg Friedrich Haas mit seiner Ehe­frau Mollena Williams-Haas. Sie haben 40 Jahre nach dem richtigen Partner gesucht, ehe sie sich auf dem Internet­portal OkCupid kennen­lernten. Es war eine stürmische, leiden­schaft­liche erste Verab­redung und seither sind der renom­mierte Komponist und die Sexual­pädagogin, Autorin und Per­formerin ein Paar. Sie leben glücklich und offen in einer BDSM-Beziehung, über die sie in einem Artikel in der New York Times öffentlich gesprochen haben: Mollena ist 24 Stunden sieben Tage die Woche seine „Sklavin“ und Muse, Georg ist ihr Meister. Doch sie sind noch aus weiteren Gründen ein ungewöhn­liches Paar: Mollena ist eine Nach­fahrin afri­kanischer Sklaven, Georg das Kind einer Nazi-Familie. Sie wuchs in New York in ärmlichen Verhält­nissen auf. Er wurde auf einem Berg in 1.000 Metern Höhe im Montafon aufgezogen. Sie ist Afro­amerikanerin. Er ist ein weißer Euro­päer.

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